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KZŁ Vertrag mit Enea Serwis

Die Grupa LOTOS, Poczta Polska, Telewizja Polska, Enea Serwis und Kolejowe Zakłady Łączności haben am 20. April 2018 im Sitz des Energieministeriums Vereinbarungen unterzeichnet, die sich auf gemeinsame Handlungen zugunsten der Entwicklung der Elektromobilität beziehen.

WAn den Feierlichkeiten nahmen teil: Energieminister - Krzysztof Tchórzewski sowie die Vizeminister: für Energie - Michał Kurtyka, Investition und Entwicklung - Andżelika Możdżanowska, Infrastruktur - Marek Chodkiewicz, sowie die Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer: Grupa LOTOS - Mateusz A. Bonca, TVP SA - Jacek Kurski, Poczta Polska - Przemysław Sypniewski, Enea Serwis - Sławomir Bielecki, PKP Informatyka - Tomasz Miszczuk sowie Kolejowe Zakłady Łączności - Krzysztof Magierowski.

Ziel der unterzeichneten Dokumente ist die Entwicklung der Elektromobilität und die Verengung der Zusammenarbeit zwischen den Firmen in diesem Bereich. Die Gesellschaften werden sich gegenseitig bei den Handlungen zugunsten der Steigerung der Effektivität ihrer Fahrzeugflotten unterstützen, durch Einführung von Kraftfahrzeugen, die mit alternativen Kraftstoffen gespeist werden sowie durch die Schaffung einer Infrastruktur für diese Fahrzeuge.

Wie der Energieminister Krzysztof Tchórzewski versicherte, ist die Entwicklung der Elektromobilität eine der Prioritäten des Ministeriums seit den ersten Tagen der Berufung des Ressorts. – Es ist eine Chance für die Stärkung der polnischen Automobilindustrie, sowie für das Wachstum der Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Energiesektors. Darüber hinaus wird die breitere Anwendung von alternativen Kraftstoffen im Transport nicht nur zu Verbesserung der Luftqualität und Lärmreduzierung in den Städten, sondern auch zur Reduzierung der Abhängigkeit unseres Landes vom Erdölimport beitragen – betonte er – Ich freue mich darüber, dass sich zu diesem Programm, das so effektiv von Vizeminister Michał Kurtyka überwacht wird, auch andere Ministerien sowie Gesellschaft im Eigentum des Staats aktiv einschalten. In Verbindung mit diesem Engagement hoffe ich nicht länger, sondern bin überzeugt davon, dass dieses modernste Transportmittel in Polen bereits in Kürze auf weiter Ebene eingeführt wird – beurteilte er.

Die heute unterzeichneten Vereinbarungen eröffnen die Möglichkeit der Steigerung des Engagements sowie der Verengung der Zusammenarbeit der polnischen Firmen im Segment des Transports mit Null-Emissionen, was zum Eintritt des Synergie-Effekts führen und bei der Schaffung konkurrenzfähiger Lösungen gegenüber ausländischen Produkten führen kann. Wir haben mehr als einmal gezeigt, dass die polnische Wirtschaft, die polnischen Unternehmer, nicht nur europäische – sondern sogar weltweite technologische Anführer sein können, etwa im Bereich der Herstellung und des Verkaufs von elektrischen Bussen oder der Produktion von Drohnen – sagte Vizeminister für Investition und Entwicklung, Andżelika Możdżanowska.

Das Intentionsschreiben zwischen der Grupa LOTOS und Telewizja Polska geht von der Erarbeitung eines Geschäftsmodells aus, das die Errichtung einer Infrastruktur zum Laden der von TVP verwendeten Elektroautos ausgeht. Die Firmen planen auch die Einführung gemeinsamer Richtlinien zur Förderung und kommerziellen Nutzung der Infrastruktur für Benutzer von Elektroautos.

- Die Telewizja Polska verfolgt von Anfang an genau die Entwicklung polnischer Technologien, diese anfeuernd und breite Informationsunterstützung auf ihren Sendern bietend. Die Entwicklung der Elektromobilität ist ein Schritt in Richtung bessere Zukunft für unser Land, für uns selbst sowie für unsere Kinder. Das Potenzial des Vorhabens sowie das tiefe Bedürfnis nach Veränderungen sehend, die eine Verbesserung der Luftqualität und Lärmreduzierung ermöglichen, vor allem in den städtischen Ballungsräumen, nehmen wir voller Stolz an diesem außergewöhnlichen Vorreiterprojekt teil. Wir möchten zeigen, dass man kann, und das es sich lohnt, und mit unserem Beispiel andere motivieren. Es ist eine Ehre, an einem solch wichtigen und innovativen Prozess teilnehmen zu dürfen – kommentierte der Vorsitzende der TVP, Jacek Kurski.

- Die Grupa LOTOS hat im Rahmen ihrer Strategie bis zum Jahr 2022 als eine der Prioritäten die Entwicklung innovativer Projekte bezüglich des Niedrig-Emissions-Transports und der alternativen Kraftstoffe. Wir haben einen ambitionierten Plan der Erlangung der Position als landesweiter Anführer bei der Umsetzung von Kraftstoffen der neuen Generation. Noch in diesem Jahr planen wir die Inbetriebnahme des Pilotprojekts für das Aufladen elektrischer Fahrzeuge auf der Route Dreistadt-Warschau, an den Autobahnen A1 und A2. Die heute mit der Poczta Polska sowie der Telewizja Polska eingeleitete Zusammenarbeit soll der Suche nach geschäftlichen Synergien dienen, die den Niedrig-Emissions-Transport in Polen fördern – sagte Mateusz A. Bonca, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LOTOS S.A. – Man darf nicht vergessen, dass alternative Brennstoffe auch Wasserstoff, CNG und LNG sind, deshalb arbeitet die LOTOS parallel an einem Projekt im Bereich Reinigung, Tanken, Vertrieb und Verkauf von hochqualitativem Wasserstoff, der für den Stadtverkehr in Gdynia oder Wejherowo bestimmt ist. Außerdem arbeiten wir, zusammen mit der PGNiG, Gaz-System und Remontowa LNG Systems an drei unabhängigen Projekten zusammen, die der größeren Nutzung von LNG in der Seeschifffahrt auf der Ostsee dienen.

 

 

Das Intentionsschreiben zwischen der Grupa LOTOS und Poczta Polska geht hingegen von der Durchführung von Untersuchungen durch die LOTOS aus, die der Verbesserung der Effektivität der Fahrzeugflotte durch die Einführung von Fahrzeugen ausgeht, die mit alternativen Kraftstoffen angetrieben werden. Die Zusammenarbeit geht auch von einer Entwicklung der für den korrekten Betrieb dieser Fahrzeuge erforderlichen Vorrichtungen aus.

- Die Poczta Polska ist nicht nur eine Firma, die sich mit Post- und Kurierdiensten befasst, sondern auch ein Unternehmen mit Mission, das sich an der Zusammenarbeit zugunsten der Entwicklung des Staates sowie wichtiger Regierungsinitiativen beteiligt. Als Firma, die seit 460 Jahren in Polen präsent ist, blicken wir perspektivisch in die Zukunft und passen uns nicht nur an technologische Veränderungen an, sondern gehen auch innovativ an solche Themen wie Elektromobilität heran. Wir möchten, dass die Firma zum Kreis der Erschaffer dieser Änderungen in unserem Land gehört – versicherte der Vizeminister für Infrastruktur, Marek Chodkiewicz.

- Nicht viele Unternehmen nutzen logistische oder informatische Lösungen in einer vergleichbaren Skala wie die Poczta Polska. Wir haben mehr als 7,5 Tsd. Filialen, sind in jeder Gemeinde präsent, auch dort, wo es keine anderen staatlichen Einrichtungen gibt. Als Festgelegter Betreiber Poczta Polska möchten wir nicht nur Sendungen liefern, sondern auch für eine saubere Umwelt sorgen, deshalb werden wir zusammen mit Lotos zugunsten der Entwicklung von Elektromobilität zusammenarbeiten – informierte der Vorstandsvorsitzende der Poczta Polska, Przemysław Sypniewski.

Enea Serwis und Kolejowe Zakłady Łączności signierten am 14. November 2017 ein Intentionsschreiben, in dessen Folge es zur Unterzeichnung des Vertrags über die Zusammenarbeit gekommen ist. Das Dokument geht von der Zusammenarbeit im Bereich des Vertriebs und der Montage von Ladestationen für Elektroautos sowie Schulungen für Mitarbeiter aus.

- Die Investition in Elektromobilität ist Teil der strategischen Entwicklungspläne – sowohl unseres Landes als auch der Enea. Wir sind eine innovative Firma, deshalb setzen wir auf modernste Lösungen und bieten diese unseren Kunden an. Enea nimmt aktiv an der Forschung zugunsten der Entwicklung und Errichtung der e-mobility Infrastruktur in Polen teil. Elektromobilität ist nämlich einer der Bereiche, der einen Einfluss auf die zukünftige Form des Markts für elektrische Energie haben wird –  bemerkte Mirosław Kowalik, Vorstandsvorsitzender der Enea.

- Wir sind überzeugt davon, dass unsere gegenseitige Zusammenarbeit ein wesentliches Wachstum der Verfügbarkeit der Ladepunkte gewährleisten wird, was in das nationale Programm der Elektromobilität passt. Wir möchten, dass Autofahrer, die Elektroautos nutzen, in Zukunft auf dem Tätigkeitsgebiet der Enea Operator auf den wichtigsten Verkehrsrouten fahren können, die Infrastruktur in Anspruch nehmend, die auf den von KZŁ und Enea Serwis bereitgestellten Ladepunkten basiert – erklärte Sławomir Szczot, stellvertretender Geschäftsführer für Entwicklung bei Enea Serwis.

- KZŁ Bydgoszcz ist ein innovatives Unternehmen, das langjährige Erfahrung mit der Schaffung fortgeschrittener Systeme dynamischer Passagierauskunt, Systeme der Dispatcher-Kommunikation, der Ticket- und Parkplatz-Systeme besitzt. In der letzten Zeit haben wir die Produktion von Ladestationen für elektrische Fahrzeuge ecoMOTO entworfen und begonnen, in einer Version für die Wandmontage sowie freistehend. Wir rechnen damit, dass die Zusammenarbeit mit einem solchen Partner wie der Enea Serwis zu einer schnellen Entwicklung der Ladepunkte im Sinne der von der Regierung umgesetzten Elektromobilitäts-Politik beitragen wird – stellte Krzysztof Magierowski, Vorstandsvorsitzender der KZŁ Bydgoszcz, fest.

- Die Tatsache, dass die Kolejowe Zakłady Łączności in Bydgoszcz – eine Gesellschaft der Grupa PKP Informatyka – sich aktiv in den Entwicklungsprozess der Elektromobilität in Polen einschaltet, ist offensichtlich. Die Bahn war von Anbeginn ihres Bestehens an ein Synonym für Moderne, und zusammen mit der Elektrifizierung der Eisenbahn ist sie zu einem ökologischen Transportmittel geworden. Ich glaube daran, dass das Potenzial und die Erfahrung der KZŁ Bydgoszcz und PKP Informatyka in der bereits andauernden, elektromobilen Revolution ausgenutzt werden – fügte der Geschäftsführer der PKP Informatyka, Tomasz Miszczuk, hinzu.

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